Rosemarie Spies, Birkholz, 1970er/80er Jahre, insg. 5 Teile, Fayence, rötlicher Scherben, weiß glasiert und in Blau und Rot mit Inglasurfarben bemalt, unterseitig monogrammiert RS und datiert 75, 83 bzw. 85, 4 Schalen mit durchbrochener Wandung sowie figürlicher Tischleuchter MÄDCHEN MIT GEFLOCHTENEM ZOPF (H ca. 23 cm, unterseitig Stand min. best.), Schalen-D ca. 13-25 cm, Leuchter-H ca. 21 cm, Innen-D Kerzentülle ca. 2,7 cm, 1947-1949 Meisterschule für das Kunsthandwerk, 1949-52 Malereistudium an der Berliner HS der Künste, Schwägerin des Karikaturisten Herbert Sandberg, Gasthörerin für Keramik bei Wolfgang Henze an der KHS Berlin-Weißensee, Hospitantin in der Keramikwerkstatt der Humboldt-Universität Berlin, Freundschaft mit Marianne Brandt, Aufbau einer Keramikwerkstatt in Birkholz bei Bernau, weitergeführt von ihrer Tochter Philine Spies (1955-2023), der Sohn Nikolaus Spies war ebenfalls als Keramiker tätig